Checkliste Parks und Gärten
Diese Checkliste soll Anhaltspunkte vermitteln. Sie kann nicht vollständig sein, da jeder Bau andere Grundlagen hat.   Bitte füllen Sie die weißen Felder mit Ihrem Text aus; vor den Text können Sie die nachstehenden Bezeichnungen setzen:
Sie können diese Liste verändern, kopieren, weiterleiten.   *   gut    
    ?   fraglich    
        !   nicht genügend    
Auf jeden Fall empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem etablierten Lichtgestalter.        
Generelle Faktoren Hier sollen die wichtigsten Angaben mit Bezug auf die Beleuchtung angegeben werden. Gärten und Parks sollen angemessen beleuchtet werden. Sorgfalt ist insbesondere bei Treppen und Stufen angebracht. Angemessen heißt auch, dass sehr zurückhaltend beleuchet wird; in der Nacht benötigt das Auge wenig Licht, um zu sehen.
Art des Gartens / Parks
Garten, Park        
Neuinstallation        
Umbau        
mit / ohne Gebäude        
Gebäude        
Verhältnis Garten / Park
Integration        
Kontrast        
Gebäude einbeziehen?        
andere        
Tageslichteinfall im Verhältnis zum Gelände          
Sommerhalbjahr Bestimmen Sie hier den hauptsächlichen Tageslichteinfall im Verhältnis zum Gelände.
     
Winterhalbjahr      
             
Zielsetzungen der Beleuchtung
Priorität 1 Priorität 2 Priorität 3
Wahrnehmung      
generell      
visuell - optisch      
emotional      
biologisch - gesundheitlich      
Wirtschaftlichkeit überwiegend bedingt unwesentlich Diese hängt von der Art des Geländes ab.
Energieeffizienz hochstehend mittel unwesentlich Eine hohe Energieeffizienz wird heute generell gefordert.
Lichteffizienz hochstehend mittel unwesentlich Wie wird mit dem Licht umgegangen?
Umweltverträglichkeit hoch mäßig unwesentlich
Lichtausstrahlung in die Atmosphäre hoch begrenzt vermieden Es sollten keine Lichtemissionen in die Atmosphäre stattfinden.  
Lichtausstrahlung in die nähere Umgebung erwünscht  zurückhaltend keine Blendung oder weitreichendes Licht ist zu vermeiden.  
Lichtbegrenzung zum Schutz der Pflanzen und Tiere wesentlich genügend   Der Schutz der Pflanzen (sowie der Tiere) vor zu viel Licht spielt eine wesentliche Rolle (Biorhythmus).
Lichtbegrenzung auf einzelne Pflanzen(-gruppen) erwünscht  zurückhaltend keine Je nach Gelände ist der Gesamtaspekt wesentlich oder es wird eine Heraushebung einzelner Pflanzen oder Gruppen gewünscht.
Benutzerzufriedenheit wesentlich optimal unwesentlich
zeitliche Begrenzung wesentlich optimal unwesentlich Die Beleuchtung sollte dann stattfinden, wenn sie wirklich notwendig oder hilfreich ist.
Flexibilität in der Gestaltung wesentlich soweit möglich unwesentlich Je nach Art des Gartens oder des Parks kann eine Flexibiliät der Gestaltung wesentlich sein; dies wirkt sich insbesondere auf die Gestaltung der Beleuchtung aus.
 
Lichtanalyse
Die Lichtanalyse des gewünschten Resultats bedingt vorgängig eine sorgfältige Analyse der architektonischen Gegebenheiten und Maße. Diese sind nicht Teil der Checkliste.                                                                      Bedeutend für die Lichtgebung sind die folgenden Faktoren:  
Garten oder Parksektor 1 2 3 4 5 6
Bereichsbezeichnung
Anlage
gemischt            
Gewünschte                Beleuchtung Bereiche 
Beleuchtung 1 2 3 4 5 6
Bezeichnung
plastisch - hervorhebend
zurückhaltend
flach
1 2 3 4 5 6
Art des Lichts            
vollflächig
Streiflicht
Akzentlicht
Orientierungslicht
1 2 3 4 5 6
Lichtrichtung            
von oben
von unten
seitlich
innerhalb der Gruppen
1 2 3 4 5 6
Lichtmäßige Verknüpfung zu anderen Bereichen            
weitere Umgebung
nähere Umgebung
Gebäude
1 2 3 4 5 6
Lichtfarben  
Tageslichtweiß
Warmweiß
farbig (definieren)
1 2 3 4 5 6
Lichtwechsel  
zwischen (Farbton)
und (Farbton)
schnell
langsam
keine
Konzept der Beleuchtung            
Je besser die Beleuchtungsgestaltung in das architektonische Gesamtkonzept sowie den Projektablauf eingebettet ist, desto optimaler können gemeinsame Ziele erreicht werden. Dabei sind die folgenden Punkte wichtig:
Beleuchtung im Verhältnis zur Natur und Umgebung (Bereiche) 1 2 3 4 5 6
integrativ
verbindend
kontrastiv (eigene Nacht-Aussage)
Gebäude
Gartengestaltung im Licht                      (ohne Wege)            
betonend
zurückhaltend
unwesentlich
Schattenzonen berücksichtigen
Wegegestaltung im Licht
betonend
zurückhaltend
unwesentlich
keine
Akzente setzen  
punktweise
verteilt
vereinzelt
   
Steuerungs- und Kontrollsystem definieren Dieses sollte sehr früh definiert werden, um eine gute Integration der Beleuchtung in die technische Gesamtheit des Baus zu erzielen.  
Dali
KNX
andere
     
Leuchtmittel bestimmen Leuchtmittel und Leuchte bilden eine Einheit. Vorteilhaft ist, mindestens zwei Varianten zu beurteilen und zu vergleichen.  
Sektor (oder Teil) 1 2 3 4 5 6
             
Leuchten auswählen 1 2 3 4 5 6
     
Beurteilung
Sicht und Licht  
Gesamtbild
Ansicht aus der Ferne
Ansicht aus der Nähe
Lichtqualität im Umfeld und in der näheren Ansicht
Sehqualität in der Nähe
"Lebt" das Gelände im Licht?
Werden die einzelnen Pflanzen           (-gruppen) wahrgenommen?
Sind Gebäude integriert in das Konzept?
Sind Treppen und Stufen genügend beleuchtet?
Technik
Energieverbrauch
Lichtsteuerung
Licht bei Stromausfall
Notbeleuchtung
Kostensituation  
Anschaffung
Amortisationszeit
Montage
Betriebskosten (Unterhalt)
Ersatz Leuchtmittel
generelle Bemerkungen             
 
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